Von der Raupe zum Falter

3. Juni

Auf einem Himbeerblatt entdeckte ich heute diesen Gast. Es ist die Raupe des Schlehen-Bürsten Spinner.

So sieht die Drohgebärde beim anblasen aus.

Das ist die letzte Haut.

6. Juni

Die Raupe frisst und scheint wohlauf zu sein.

8.Juni

Gesten fing sie an, sich zu verpuppen.

10.Juni

Man kann deutliche Umrisse des Falters im Kokon sehen.

19.Juni

Es tut sich was…

Besuch kommt auch schon vorbei.

24. Juni

Lebensweise  (Wikipedia)

Die Falter sind tagaktiv. Männchen fliegen auf der Suche nach Weibchen ungestüm umher. Nachdem das Weibchen aus seinem Kokon geschlüpft ist, setzt es sich auf diesen und sondert Pheromone aus der ausgestülpten Legeröhre (Ovipositor), um ein Männchen anzulocken. Nach der Paarung legt das Weibchen alle seine weißgrauen Eier direkt auf oder neben den alten Kokon ab und stirbt kurz darauf. Die Eier der ersten Generation schlüpfen relativ bald, die der zweiten Generation überwintern.[1] Die Raupen verpuppen sich in einem weichen, ovalen grau gefärbten Kokon zwischen Blättern und Zweigen.[3]

 

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